Zum Tod von Werner Hahl Werner Hahl (70), langjähriges Mitglied des Kirchenvorstands der Evangelischen Lukasgemeinde Lampertheim und in unterschiedlichen Bereichen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) über Jahrzehnte hinweg engagiert, ist am Sonntag, 12. Oktober 2025, nach langer Krankheit im Kreise seiner Familie gestorben. Für seine Verdienste als Mann der Kirche wurde Hahl vom Evangelischen Dekanat Bergstraße im Jahr 2018 mit der Starkenburg-Medaille geehrt, im Jahr 2021 folgte die Ehrennadel der EKHN, überdies zeichnete ihn die Diakonie mit dem Goldenen Kronenkreuz aus. Werner Hahl gehörte fast 50 Jahre lang dem Kirchenvorstand der Lukasgemeinde Lampertheim an, 35 Jahre lang
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Jahresrückblick des Fördervereins
Jahresrückblick 2025 1. Vorbemerkung Das Ende des Jahres 2025 naht, einmal mehr heißt es zurückzublicken auf die vergangenen ereignisreichen 12 Monate. Der Vorstand des Fördervereins ist stolz, auch im Jahr 2025 seine satzungsgemäßen Vereinsziele erreicht zu haben. Dank der großartigen Hilfsbereitschaft unserer Mitglieder, Förderer und Spender sowie Helferinnen und Helfer konnten wir auch im Jahr 2025 unser „Förderkind“ Domkirche mit finanziellen Leistungen unterstützen. Insofern können wir erneut zufriedenstellend auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir sind sehr dankbar, dass wir in Frieden und Freiheit unser satzungsgemäßes Vereinsziel mit der ehrenamtlichen Arbeit der Vorstandsmitglieder und der Vielzahl an Helferinnen und Helfern erfolgreich
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Trauer um Werner Hahl
Ausflug des Evangelischen Bundes
Ausflug Evangelischen Bundes Lampertheim zur Burgkirche in Ingelheim am 12.Oktober 2025 Das Ziel des diesjährigen Ausflugs des Ev. Bundes Lampertheim am 12. Oktober war die Burgkirche in Ingelheim. Der Bus startete um 13.00 Uhr mit 29 Teilnehmenden nach Ober-Ingelheim. Bei einer knapp eineinhalbstündigen Führung durch die Kirche und über die Burgmauer erfuhren die Reisenden viel Interessantes über die Ingelheimer Burgkirche, die besterhaltene Kirche dieser Art nördlich der Alpen. Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Weingutsausschank „Zum Kuhstall“. Kurz nach 20.00 Uhr erreichte der Bus mit den zufriedenen Teilnehmenden wieder Lampertheim.
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ADVENTSKALENDER 2025
Gewinn-Nummern 2025 Montag, 1. Dezember Positionsnummer 1a, Aquaristik-Partner, Andreasstr. 10, Gewinn-Nummern 254, 377, 401, 803; Positionsnummer 1b, Reformhaus Henkelmann, Domgasse 10, Gewinn-Nummern 047, 067, 564, 928, 1135; Die Gewinne können bis zum 31.01.2026 in den jeweiligen Geschäften abgeholt werden. Dienstag, 2. Dezember Positionsnummer 2a, Cafe Confiserie Oberfeld, Römerstraße 100, Gewinn-Nummern 025, 163, 400, 495, 578; Positionsnummer 2b, Stadtapotheke, Kaiserstr. 18, Gewinn-Nummern 002, 043, 206, 496, 825, 853, 1102, 1170, 1172, 1173; Die Gewinne können bis zum 31.01.2026 in den jeweiligen Geschäften abgeholt werden. Mittwoch, 3. Dezember Positionsnummer 3a, Konditorei und Cafe Schmerker, Kaiserstr. 15, Gewinn-Nummern 561, 576, 605, 714, 833,
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Potsdam begeistert! Ein Reisebericht des Fördervereins
Potsdam, Brandenburg und die Havelseenlandschaft begeistern Lampertheimer Reisegruppe „Auf ins brandenburgische Potsdam“, so lautete das Motto der diesjährigen Mehrtagestour des Fördervereins Domkirche Lampertheim e.V. Vorstandsmitglied Klaus Kuczinski hatte abermals eine abwechslungsreiche Reise organisiert. Insgesamt 47 Personen umfasste die Reisegruppe, die etwas außerhalb der Stadt die im Hotel Ascot-Bristol Quartier bezogen hatte. Von dort starteten jeweils die täglichen Ausflüge. Auf dem Programm stand am ersten Tag eine Stadtrundfahrt. Die geführte Rundtour mit Reiseführer Johannes Westkamp stand unter dem Titel „Das Beste von Potsdam“. Der Schriftsteller und Dichter Jean Paul nannte Potsdam zwar „die schönste Vorstadt von Berlin“. Diese Aussage widerlegte die
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Geistliches Wort von Pfarrerin Sabine Sauerwein
Heute ist Weltkindertag. Meine Kinder sind längst erwachsen, aber ich denke gern an ihre Kindheit zurück. Kinder sind wunderbar und manchmal furchtbar stur. Fast jeden Morgen hat sich einer unserer Jungs gegen das Anziehen gewehrt, mit der gesammelten Widerstandskraft eines Dreijährigen. An einem Morgen aber, den ich gut erinnere, sitzt er auf der untersten Treppenstufe, schiebt seine Sandalen so lange hin und her, bis sie richtig vor seinen Füßen stehen, schlüpft selbst hinein und fingert den Verschluss zu. „Das hast du toll gemacht“, sage ich. Und das kleine Lob wirkt Wunder, direkt, wie das bei Kindern ebenso ist: Er strahlt
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Taizé – unterwegs zu einem besonderen Ort
Ökumenische Fahrt nach Taizé – unterwegs zu einem besonderen Ort Zum Grundprinzip von Taizé gehört es in Gebet in Gemeinschaft mit Gott zu sein und Verantwortung zu übernehmen, um im Frieden miteinander zu leben. Diese Gemeinschaft haben junge Menschen über Christi Himmelfahrt kennenlernen dürfen, eine ganz andere Art zu beten, an einem anderen Ort mit vielen Nationen. Wir hoffen im neuen Jahr auf eine Wiederholung!
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Blick auf eine gelungene Weinprobe
Erfolgreiche Cuvée-Weinprobe Die traditionelle Weinprobe des Fördervereins Domkirche Lampertheim e.V. stand in diesem Jahr unter dem Motto „Die Welt der Cuvée“. Die Veranstalter hatten mit dem Thema und den ausgewählten Weinen eine gute Entscheidung getroffen, wie sich im Verlauf des erfolgreichen Abends zeigen sollte. Im deutschsprachigen Raum ist Cuvée ein Synonym für den Verschnitt von Weinen. So kann eine Cuvée aus verschiedenen Rebsorten, Jahrgängen oder auch Weinbergslagen bestehen. Vorsitzender Herbert Eichenauer konnte in seiner Begrüßungsansprache in der gut besuchten ehemaligen Notkirche 140 Besucherinnen und Besucher willkommen heißen. Eichenauer betonte, dass es nicht einfach sei, jedes Jahr ein neues Motto für
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Geistliches Wort zu Ostern
Selten liegen Weinen und Lachen, Trauer und Freude so eng beieinander wie zwischen Karfreitag und Ostern. Die Jünger Jesu haben erfahren, was jeder kennt, der schon einmal einen Menschen verloren hat. Traurigkeit zieht ein im Herzen und im Haus. Jemanden herzugeben tut weh – und wer soll die Lücke schließen? Man fühlt sich irgendwie fremd in der Welt; alles, was vorher sicher war, gilt plötzlich nicht mehr. Jesus hat seine Jünger schon vor seinem Tod darauf vorbereitet und ihnen vorab ein Trostwort gesagt. So heißt es im Johannesevangelium Kapitel 16,20: „Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“ Mit diesen Worten
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