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Schwarz oder weiß – was trägt der/die Pfarrer:in?

Schwarz oder Weiß? – Von den Möglichkeiten evangelischer Amtstracht „Evangelische Pfarrer tragen einen schwarzen Talar, katholische Priester eine weiße Albe und darüber ein Messgewand in der jeweiligen liturgischen Farbe.“ So ist die landläufige Meinung, so kennen wir das seit ewigen Zeiten. Dabei ist die Einführung des Talars für evangelische Geistliche erst gut 200 Jahre alt, zuvor trugen auch sie die Albe und eine Vielzahl anderer Gewänder. Um das etwas zu vereinheitlichen, hat der preußische König Friedrich Wilhelm III. 1811 eine Order erlassen, nach der Richter, evangelische Pfarrer und jüdische Rabbiner fortan das schwarze Gelehrtengewand tragen sollten. Mittlerweile gibt es auch
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Die Evangelische Messe – was ist das eigentlich?

Die Evangelische Messe – was ist das eigentlich? „Evangelische Messe“ – das scheint ein Widerspruch zu sein. Denn den Begriff „Messe“ assoziieren wir mit der Heiligen Messe der römisch- katholischen Kirche. So haben wir es gelernt. Katholiken feiern „Messe“, wir Evangelische feiern „Gottesdienst“. Doch auch in der evangelischen Kirche, besonders in der lutherischen, gibt es eine Tradition, die die alten Formen des Gottesdienstes hochhält, auch wenn vielen Menschen das zunächst „katholisch“ vorkommen mag. In der Grundform geht dieser Gottesdienst auf Martin Luther selbst zurück. Luther war ein eher konservativer Mensch, der in der Liturgie nicht alles abschaffte, sondern nur das,
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Bericht über die Mitgliederversammlung des Fördervereins

Mitgliederversammlung beim Förderverein Domkirche Lampertheim e.V. Zur Mitgliederversammlung 2026 unseres Fördervereins konnte Vorsitzender Herbert Eichenauer die erfreuliche Anzahl von 43 Mitgliedern in der ehemaligen Notkirche begrüßen. Pfarrerin Sabine Sauerwein dankte dem Vorstand für das großartige Engagement zum Wohle der Lukasgemeinde. Sie sprach zu Beginn der Veranstaltung ein geistliches Wort und stellte den Anwesenden den neuen Pfarrer Markus Müsebeck vor. Dieser ließ es sich nicht nehmen, am Versammlungstag seine Beitrittserklärung abzugeben. Mit dem Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2025 wurde die Versammlung fortgesetzt. Zunächst teilte der Vorsitzende mit, dass der Verein im letzten Jahr leider von sechs treuen Mitgliedern Abschied nehmen musste.
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Der neue Pfarrer stellt sich vor

„Guten Tag, ich bin der Neue“ Liebe Gemeindeglieder der Lukasgemeinde, liebe Lampertheimer, seit Dezember 2025 darf ich das Verkündigungsteam verstärken und möchte mich Ihnen gern vorstellen. Seit Januar 1980 höre ich auf den Namen Markus Müsebeck, ich bin gebürtiger Brandenburger und seit 2013 im Dienst der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Nach dem Theologiestudium habe ich in Worms das Vikariat, die praktische Ausbildung für den Pfarrberuf, absolviert und danach ein Jahr als Assistent für Gottesdienstlehre am Theologischen Seminar unserer Landeskirche in Herborn gearbeitet. Zum Dezember 2015 wurde ich für gut drei Jahre auf meine erste Pfarrstelle für die Dörfer
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Zum Tod von Werner Hahl – Nachruf des Dekanats Bergstraße

Zum Tod von Werner Hahl Werner Hahl (70), langjähriges Mitglied des Kirchenvorstands der Evangelischen Lukasgemeinde Lampertheim und in unterschiedlichen Bereichen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) über Jahrzehnte hinweg engagiert, ist am Sonntag, 12. Oktober 2025, nach langer Krankheit im Kreise seiner Familie gestorben. Für seine Verdienste als Mann der Kirche wurde Hahl vom Evangelischen Dekanat Bergstraße im Jahr 2018 mit der Starkenburg-Medaille geehrt, im Jahr 2021 folgte die Ehrennadel der EKHN, überdies zeichnete ihn die Diakonie mit dem Goldenen Kronenkreuz aus. Werner Hahl gehörte fast 50 Jahre lang dem Kirchenvorstand der Lukasgemeinde Lampertheim an, 35 Jahre lang
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Jahresrückblick des Fördervereins

Jahresrückblick 2025 1. Vorbemerkung Das Ende des Jahres 2025 naht, einmal mehr heißt es zurückzublicken auf die vergangenen ereignisreichen 12 Monate. Der Vorstand des Fördervereins ist stolz, auch im Jahr 2025 seine satzungsgemäßen Vereinsziele erreicht zu haben. Dank der großartigen Hilfsbereitschaft unserer Mitglieder, Förderer und Spender sowie Helferinnen und Helfer konnten wir auch im Jahr 2025 unser „Förderkind“ Domkirche mit finanziellen Leistungen unterstützen. Insofern können wir erneut zufriedenstellend auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir sind sehr dankbar, dass wir in Frieden und Freiheit unser satzungsgemäßes Vereinsziel mit der ehrenamtlichen Arbeit der Vorstandsmitglieder und der Vielzahl an Helferinnen und Helfern erfolgreich
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Ausflug des Evangelischen Bundes

Ausflug Evangelischen Bundes Lampertheim zur Burgkirche in Ingelheim am 12.Oktober 2025 Das Ziel des diesjährigen Ausflugs des Ev. Bundes Lampertheim am 12. Oktober war die Burgkirche in Ingelheim. Der Bus startete um 13.00 Uhr mit 29 Teilnehmenden nach Ober-Ingelheim. Bei einer knapp eineinhalbstündigen Führung durch die Kirche und über die Burgmauer erfuhren die Reisenden viel Interessantes über die Ingelheimer Burgkirche, die besterhaltene Kirche dieser Art nördlich der Alpen. Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Weingutsausschank „Zum Kuhstall“. Kurz nach 20.00 Uhr erreichte der Bus mit den zufriedenen Teilnehmenden wieder Lampertheim.
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ADVENTSKALENDER 2025

Gewinn-Nummern 2025 Montag, 1. Dezember Positionsnummer 1a, Aquaristik-Partner, Andreasstr. 10, Gewinn-Nummern 254, 377, 401, 803; Positionsnummer 1b, Reformhaus Henkelmann, Domgasse 10, Gewinn-Nummern 047, 067, 564, 928, 1135; Die Gewinne können bis zum 31.01.2026 in den jeweiligen Geschäften abgeholt werden. Dienstag, 2. Dezember Positionsnummer 2a, Cafe Confiserie Oberfeld, Römerstraße 100, Gewinn-Nummern 025, 163, 400, 495, 578; Positionsnummer 2b, Stadtapotheke, Kaiserstr. 18, Gewinn-Nummern 002, 043, 206, 496, 825, 853, 1102, 1170, 1172, 1173; Die Gewinne können bis zum 31.01.2026 in den jeweiligen Geschäften abgeholt werden. Mittwoch, 3. Dezember Positionsnummer 3a, Konditorei und Cafe Schmerker, Kaiserstr. 15, Gewinn-Nummern 561, 576, 605, 714, 833,
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Potsdam begeistert! Ein Reisebericht des Fördervereins

Potsdam, Brandenburg und die Havelseenlandschaft begeistern Lampertheimer Reisegruppe „Auf ins brandenburgische Potsdam“, so lautete das Motto der diesjährigen Mehrtagestour des Fördervereins Domkirche Lampertheim e.V. Vorstandsmitglied Klaus Kuczinski hatte abermals eine abwechslungsreiche Reise organisiert. Insgesamt 47 Personen umfasste die Reisegruppe, die etwas außerhalb der Stadt die im Hotel Ascot-Bristol Quartier bezogen hatte. Von dort starteten jeweils die täglichen Ausflüge. Auf dem Programm stand am ersten Tag eine Stadtrundfahrt. Die geführte Rundtour mit Reiseführer Johannes Westkamp stand unter dem Titel „Das Beste von Potsdam“. Der Schriftsteller und Dichter Jean Paul nannte Potsdam zwar „die schönste Vorstadt von Berlin“. Diese Aussage widerlegte die
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